"Die Betreuung durch unsere Finanzberaterin, Frau Robitzer, war sehr kompetent, kreativ bei der Entwicklung individueller Lösungen und jederzeitfreundlich und termintreu. Wir können Sie uneingeschränkt weiterempfehlen."

Frau J. aus Berlin (Symbolbild)

"Es ist bereits unsere 2. Finanzierung über das HYPOFACT Regionalbüro Düsseldorf-Neuss. Wieder waren wir mit der Beratung, dem persönlichen Umgang und der Expertise äußerst zufrieden."

Familie L. aus Neuss (Symbolbild)

"Herr Arndt war unser stetiger Ansprechpartner und bleibt es bisweilen auch nach Abschluss des Kreditvertrages. Er richtete sich zeitlich immer nach uns und seine Beratung war sehr angenehm und kompetent."

Familie E. aus Eppstein (Symbolbild)


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Beschaffung von

Liquidität

Liquidität ist die Fähigkeit, jederzeit seinen Zahlungsverpflichtungen uneingeschränkt nachkommen zu können. Sie ergibt sich aus der Liquidierbarkeit - also der Fähigkeit Vermögensgegenstände in Bargeld umwandeln zu können. Für Unternehmen ist deshalb die Liquidität  kurzfristig betrachtet wichtiger als die Rentabilität. Die richtige Wahl von Finanzierungsmitteln ist dabei ein zentraler Faktor.


Statische Liquidität

Mit Hilfe der Liquiditätsgrade wird ein Unternehmen hinsichtlich seiner Fähigkeit untersucht, alle Zahlungsverpflichtungen fristgerecht erfüllen zu können. Ähnlich wie bei der Anlagedeckung werden auch hier Positionen der Vermögensseite mit Positionen der Kapitalseite verglichen (horizontale Bilanzstrukturanalyse).

Dynamische Liquidität

Anhand der dynamischen Liquidität lässt sich schätzen, wie mit den vorhandenen Zahlungsmitteln und geschätzten Umsätzen über einen Zeitraum (meist ein bis drei Monate) die in diesem Zeitraum anfallenden Zahlungsverpflichtungen bedient werden können.


Cashflow

  • Der Cashflow ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei der Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums einander gegenübergestellt werden und dadurch Aussagen zur Innenfinanzierung oder Liquidität eines Wirtschaftssubjektes möglich sind.
  • Die Kapitalflussrechnung (KFR), auch Cashflow-Rechnung genannt, hat das Ziel, Transparenz über die Zahlungsmittelströme eines Unternehmens herzustellen. Dabei sollen die Veränderung des Liquiditätspotentials im Zeitverlauf quantifiziert und die Ursachen der Veränderungen herausgestellt werden.
  • Bei der Analyse der finanziellen Situation ist dem Innenfinanzierungssaldo besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Ein Unternehmen kann dauerhaft nur überleben, wenn es die Bedienung von Fremdkapital sowie Investitionen aus der laufenden Geschäftstätigkeit bestreiten kann.



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