"Die Betreuung durch unsere Finanzberaterin, Frau Robitzer, war sehr kompetent, kreativ bei der Entwicklung individueller Lösungen und jederzeitfreundlich und termintreu. Wir können Sie uneingeschränkt weiterempfehlen."

Frau J. aus Berlin (Symbolbild)

"Es ist bereits unsere 2. Finanzierung über das HYPOFACT Regionalbüro Düsseldorf-Neuss. Wieder waren wir mit der Beratung, dem persönlichen Umgang und der Expertise äußerst zufrieden."

Familie L. aus Neuss (Symbolbild)

"Herr Arndt war unser stetiger Ansprechpartner und bleibt es bisweilen auch nach Abschluss des Kreditvertrages. Er richtete sich zeitlich immer nach uns und seine Beratung war sehr angenehm und kompetent."

Familie E. aus Eppstein (Symbolbild)


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HYPOFACT hilft Ihnen bei der

Geschäftsnachfolge

 Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn kommt zu dem Ergebnis, dass in Deutschland bei etwa 150.000 Unternehmen mit rund 2,4 Mio. Beschäftigten im Zeitraum 2018 bis 2022 eine Übergabe ansteht. Während und nach dieser Welle, kommt es höchstwahrscheinlich zu einer erhöhten Nachfrage an gewerblichen Finanzierungen. Nicht nur die Übergabe kostet Geld. Die Verjüngung der Unternehmensführungen geht einher mit Innovationen in die investiert werden muss.


Nachfolge

Für die Unternehmensnachfolge gibt es Mehrere

Möglichkeiten

Barofferte

Hier werden die vorherigen Eigentümer abgefunden und verlieren entsprechend ihre Unternehmensanteile. Dafür werden auch vorhandenen liquiden Mittel des Unternehmens verwendet. Allerdings sollten die neuen Unternehmer beachten, dass noch genügend Rest­mittel für eine eventuell schwierige Anlauf­zeit und weitere Investitionen in das Unter­nehmen vorhanden sind.

Fördermittel

Staatliche Unterstützung gibt es auch für externe Beratungs- und Informationsleistungen, damit Fehler bei der Übergabe vermieden werden können. Öffentliche Dar­lehen, Zuschüsse, Bürg­schaften und Beteiligungen festigen in einem weiteren Schritt die neuen Unternehmer. Bei der Abschöpfung von Fördermitteln ist die Einhaltung der oft komplexen Vergaberichtlinien ein Problem.

Mezzanine-Finanzierungen

Mezzanine-Finanzierungsformen sind eine Mischung aus Eigenkapital- und Fremdkapitalfunktionen. Sie können auf Basis von Genussrechten, wertpapierverbrieften Genussscheinen oder stillen Beteiligungen gegeben werden. Klassische Kapitalgeber rechnen das Mezzanine zumeist dem wirtschaftlichen Eigenkapital zu. Die Ausgestaltungsmöglichkeiten von Mezzanine-Kapital sind so variabel, dass flexible Finanzierungslösungen möglich sind, insbesondere in Bezug auf Laufzeiten, Kündigungsmöglichkeiten, Verzinsungs-, Gewinn- und Verlustregelungen oder Rückzahlungsmodalitäten.

Bankkredit

Am häufigsten wird eine Unternehmensnachfolge durch einen klassischen Bankkredit finanziert. Um hier ange­messene Konditionen zu erhalten, ist eine Beratung von unab­hängigen Experten sinnvoll. Die HYPOFACT-Experten für Gewerbefinanzierung haben Zugriff auf Angebote von allen relevanten deutschen Kreditgebern. Jahrelange Erfahrung erlaubt es uns, die optimale Finanzierungsform für Sie und Ihr Unternehmen zu finden.

Fremdfinanzierte Übernahme

Der Kaufpreis für ein Unternehmen muss vom Erwerber dargestellt werden. Neben dem vorhanden Eigenkapital des Erwerbers, kommt Fremdkapital von anderer Seite zum Einsatz. Das Fremdkapital kann aus Bankkrediten, eigens hierfür emittierten Anleihen oder sonstigen Quellen stammen. Das sogenannte Leveraged-Buy-Out ist eine mit hohem Fremdkapitalanteil finanzierte Unternehmensübernahme im Rahmen einer strukturierten Finanzierung. Durch den geringen Einsatz von Eigenmitteln lässt sich eine hohe Eigenkapitalrentabilität erzielen, solange die Gesamtkapitalrentabilität höher ist als die Fremdkapitalzinsen.

Earn-Out-Klausel

Eine Earn-Out-Klausel definiert in einem Kaufvertrag einen Anteil des Kaufpreises, der zu einem späteren Zeitpunkt erfolgsabhängig bezahlt wird. Findet eine Earn-Out-Klausel Anwendung, so teilt sich der Kaufpreis eines Unternehmens in einen Basiskaufpreis und einen durch die Earn-Out-Klausel zu bemessenden Zusatzkaufpreis auf. Der Basiskaufpreis muss meist klassisch finanziert werden, da Unternehmensmittel den Zusatzkaufpreis, den der Verkäufer später erwartet, schmälern könnte. Earn-Out erfordert ein hohes Vertrauen zwischen beiden Vertragsparteien. Bei diesem Übernahmetyp sollten steuerlichen Besonder­heiten beachtet werden.

Vendor Loan

Ein Verkäuferdarlehen (auch Vendor Loan) ist eine beim Kauf von Unternehmensbeteiligungen getroffene Vereinbarung, bei der der Verkäufer eines Unternehmens dem Käufer ein Darlehen zur Verfügung stellt. Gern wird das Vendor Loan auch mit Earn out–Klauseln verknüpft. Weiterhin sind Finanzierungen für Innovationen und Geschäftsausbau dann leichter aus Fremdkapital möglich, da ein Vendor Loan in der Regel als Nachrang­darlehen gegenüber Fremd­finanzierungen gewertet wird.

Allgemeine Nachfolgearten

Bei der Geschäftsnachfolge gibt es folgende Arten:

  • MBI: Von Management-Buy-In spricht man, wenn ein Unternehmen durch externes Management übernommen oder die Übernahme mit Hilfe eines Investors durch ein fremdes Management forciert wird.
  • MBO: Bei einem Management-Buy-Out übernimmt die Geschäftsführung von den bisherigen Firmeneigentümern die Anteilsmehrheit an einem Unternehmen.
  • EBO: Employee-Buy-Out bezeichnet eine Übernahme durch die Belegschaft.


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